“Wenn nicht später, wann dann?”, … … …….. .
Immerhin habe ich noch einmal durchgewischt. Es beginnen die besinnlichen Tage – turbulent. Das Jahr geht zu Ende, für manch einen gar ein Jahrzehnt. Worauf blickt man nur zurück?
Nur auf Trümmer oder Scherben des Glücks? Es war kein schlechtes Jahr, es passierte kein Unglück. Träge, dröge war es, wie das ganze Jahrzehnt. Wir erlebten einen wundervollen Tag zur Hochzeit meines Bruders. Ich freue mich auf die Geburt der kleinen Unbekannt, die Hochzeit, die ich bezeugen darf. (Gefragt an einem Strand auf Usedom.) Am Meer schaut man auf die Wellen. Ins Nichts, doch nicht zurück.
Wenn überhaupt, fängt man zu träumen an.