38 Monate

…existiert nun dieses Blog. In all dem Trubel ging das eigentliche Jubiläum unter, aber ich will es dann doch nicht ganz ungenannt lassen, zumal es mir gerade eben -mit der Layoutumstellung- auffiel. [Sie ist dann fast sowas wie ein ungeplantes Geschenk.] Viel Vergnügen weiterhin und Dank an alle Leser und Freunde, vor allem den ganz treuen unter euch, die mir im letzten Jahr immer wieder Mut versprachen. Dies wär noch einen ganz eigenen Eintrag wert, aber dafür fehlen mir schlicht und ergreifend die Worte. Aber das ist wohl generell so mit dem Bloggen, im Kern ist es ein unbeschreibliches Phänomen, das einen immer aufs Neue bannt. Man darf gespannt sein, was die nächsten zehn Monate mit sich bringen. Ich freue mich darauf!

Eintausend.

Eintausend.

Eintausend mal Freischwimmer, dass heißt unter anderem:

204 Fundsachen, 074 Sonntagsmusiken, 097 Bilder, 137 Gedichte & Kurzprosen, 093 bewegte Bilder, die Gründung des Instituts für Online Hermeneutik, die Begegnung mit Oswald sowie mit Onkel und Tante in spe. Das bedeutet aber auch 859 Tage voller Höhen und Tiefen; Wohnungs- und Ortswechseln, politischen und persönlichen Umbrüchen; Enttäuschungen und Hoffnungen; Todesfällen und der Geburt eines kleinen Wesens; der Start eines neuen Projekts sowie die Unterstützung durch Familie, Freunde und 49 Kommentierern in 304 305 Kommentaren. Stellvertretend für alle Leser seien hier die zehn häufigsten Kommentierer namentlich erwähnt: dauni, r|ob, manniac, batz, caliban, antiteilchen, .markus, simon, olli und des pudels kern.
Dankeschön!

Ein besonderer Dank gilt hierbei allerdings der Frau Dwarsloeper für die Beherberung dieses Blogs auf ihrem Server und dem Batz für die von Anbeginn perfekte technische Betreuung und Wartung des Ganzen. Der Batz war es auch, der mich seinerzeit an das Bloggen herangeführt hat und geduldsam meine ersten Eskapaden auf seinem Blog erduldet hat, ehe ich dann bei blogg.de den Freischwimmer aus der Taufe hob. Nach längeren Ausfällen und technischen Schwierigkeiten wechselte ich ein Jahr später dann schließlich auf den Server der Frau Dwarsloeper, wo wir seitdem mit Wordpress publizieren.

Einer der meistgelesensten Artikel war der Sozialbetrug, vielleicht weil er auf einer wahren Begebenheit beruht. Ebenfalls auf einer wahren Begebenheit basiert die Erzählung “Cold Beauty”, die hier aus zahlreichen Gründen nochmals gesondert hervorgehoben werden soll.

Eine kleineAufmerksamkeit wurde diesem Blog, durch das Blind-Painting von Angela Merkel, zuteil. Danach pendelten sich die Leserzahlen dann schnell wieder bei den konstanten 300 ein. Andere mögen über solche Zahlen nur müde Schmunzeln, mich erfüllen sie jedoch mit Freude, denn das Bloggen macht mir aus den unterschiedlichsten Gründen Spaß – die Statistiken gehören jedoch nicht dazu. Aus dem anfänglichen Versuch ist inzwischen etwas ganz eigenes, persönliches geworden; etwas was mich auch in den kommenden Jahren begleiten wird. Ich bin gespannt und freue mich auf das was kommt.

Viel Spaß beim Weiterlesen!