Frohe Weihnachten!

“Wenn nicht später, wann dann?”, … … …….. .

Immerhin habe ich noch einmal durchgewischt. Es beginnen die besinnlichen Tage – turbulent. Das Jahr geht zu Ende, für manch einen gar ein Jahrzehnt. Worauf blickt man nur zurück?
Nur auf Trümmer oder Scherben des Glücks? Es war kein schlechtes Jahr, es passierte kein Unglück. Träge, dröge war es, wie das ganze Jahrzehnt. Wir erlebten einen wundervollen Tag zur Hochzeit meines Bruders. Ich freue mich auf die Geburt der kleinen Unbekannt, die Hochzeit, die ich bezeugen darf. (Gefragt an einem Strand auf Usedom.) Am Meer schaut man auf die Wellen. Ins Nichts, doch nicht zurück.

Wenn überhaupt, fängt man zu träumen an.

Wer fängt an?

Projekt #trmblg: Ich bin erschrocken…

und ratlos. Wundere mich: “Träumt denn niemand mehr?” oder ist die Schwellenangst zu groß?
Dabei wär das Traumblog gerade jetzt auf die Mitwirkung vieler angewiesen. Es ist richtig, ich habe es mehrmals angekündigt und dann wieder Offline genommen. Ich habe mehrfach umdisponiert, bin aber auch kein Technikprofi und probiere herum: Ich hatte nur diese Idee und versuche nun, sie bestmöglich umzusetzen. Ohne Träume wird alles scheitern!

So fordere ich Euch auf, mich zu unterstützen! Das Traumblog erreicht man inzwischen auch unter http://www.trmblg.de

Mitmachen ist noch einfacher: Man folgt dem Traumblog auf Twitter und sendet seinen Traum per “Direct Message” (DM) oder hängt ganz einfach an jeden traumhaften Tweet den Hashtag #trmblg

Träumt auf trmblg.de

Nach dem Crash: “Freischwimmer”, das neue Textblog

Ihr habt es mitbekommen, der Server, auf dem dieses Blog nach dem Umstieg auf Wordpress von Frau Dwarsloeper liebevoll beherbergt wird, ist vor dem Wochenende gecrasht. Es war ein großer Schreck, der alle Beteiligten zumindest kurzfristig mit einer ordentlichen Portion Adrenalin versorgt hatte. Ich war nun nicht ganz so vorbildlich und verfüge über keine komplette Spiegelung meiner Dateien. Die Datenbank selbst hat aber keinen Schaden davon getragen, sodass die Beiträge alle unbeschadet vorhanden sind. Für den Freischwimmer bedeutet es nun in der Konsequenz, dass alle Bilder, die auf dem Server lagen, restlos gelöscht sind. Im ersten Moment empfand ich es als großen Verlust, inzwischen sehe ich es schon fast als Entrümpelung. (Ich selbst müsste jedes einzelne Bild noch auf dem Rechner haben.) Man hört ja immer wieder, man soll vorsichtig mit Bildern sein und ruhig immer mal welche aus dem Netz entfernen Ich müsste nun wirklich ins Archiv sehen, dort würden sich vermutlich ein, zwei Beiträge finden, bei denen das fehlende Bild nun wirklich fehlt, aber der Aufwand der Wiederherstellung steht für mich in keinem wirklichen Verhältnis, zumal theoretisch bei jedem fehlenden Bild beschrieben stehen müsste, was man auf dem Bild sehen würde. Ich könnte reine Bildartikel nun stillschweigend aus dem Blog löschen, doch auch das ist im Grunde unnötig. So habe ich die Gelegenheit genutzt und dem Blog kurzum ein neues Erscheinungsbild verpasst und so geht es dann einfach weiter, als wäre nichts gewesen, nur mit einem regelmäßigeren Back-Up und eben ohne alte Bilder. Weiter im Text…

Bühnenblog Relaunch

Bühnenblog Relaunch


Das Bühnenblog ist nun – so wie es ursprünglich geplant war- als Multi-User-Blog zurück und ich bitte um rege Beteiligung und vor allem um reichlich Werbung. Anders wird aus dem Projekt nie etwas werden, was wirklich schade wäre. Ein schweres Jahr liegt hinter mir und auch für die drei Mitautoren, die mich bei der Gründung unterstützten, hielt das letzte Jahr Überraschungen und Veränderungen bereit, sodass das Bühnenblog in eine etwas längere Pause ging. Für mich war das Bühnenblog in der Form ein Versuch, der keinesfalls gescheitert war. Von jeher war die Öffnung des Blogs angedacht. Nun ist es aber in jeder Hinsicht auf Unterstützung angewiesen und hofft da auf tolle Ideen. Herzlichen Dank an alle, die an das Projekt glauben und mir da immer wieder Mut machen.

Raum für Spekulationen

Ab sofort darf hier bis Sonntag wild spekuliert werden, jedoch nur im gesetzlich erlaubten Rahmen; die Einschränkung muss heutzutage leider sein. Eingriffe und Kommentare korrigierender Art sind von mir vor Sonntag nicht mehr zu erwarten. (befristeter Haftungsausschluss)