Hintergrund

Experimentum crucis – ein hint, ein er, ein grund

Pinif.de ist ein persönlich, unpersönliches, zweifelnd erhellendes Sprachgewirr zu nicht ernsthaft therapeutischen Zwecken. Kurzum: Ein Ein-Mann-Multiuser-Blog.

Zunächst unter Pseudonym wurde der Freischwimmer 2005 eiskalt ins Wasser geworfen und beherrscht heute, neben dem Tauchen,  immerhin den Schmetterling. Deutsch ist die ausgewiesene Muttersprache, doch es wird hier stets und ständig – unter Missachtung der grammatikalischen Regeln, nach den passenden Worten gerungen und diese auch nach Lust und Laune verändert oder gelöscht. Der Balanceakt zwischen Crux und Chuzpe wird nie gelingen , was niemanden mehr schockieren wird; außer mich selbst. Gemein und lieb, böse aber freundlich, umreißen den Rahmen des Ganzen. Lange wurde studiert, heute wird von Leben erzählt.

Ein Leben beschreibt die Dauer eines Daseins…auch im Rahmen des Schweigens. Pausen gehören zum Leben, denn nur der Tod beansprucht die Dauer, darüber sei man nicht traurig, wenn man ungefragt in das Dasein hineingeworfen wird. Doch wen soll man da auch fragen?  Unverständnis ist eine Frage der Sympathie, des Gefallens oder eben des Dazwischenseins (Inter-esse).

Wenn man sucht, scheitert man – die Erfahrung kann man hier gut machen: Sich in den Worten nicht suchen, doch verlieren. Mein ganz geheimer Tipp, den ich aber auch nur an dieser Stelle geben werde: Verlieren sie sich, doch suchen sie nichts!