Arthur (2): Poppers schniefen und Pornos sehen

Ich nahm einen tiefen Zug. Der Schmerz war sofort verflogen, ich wollte mehr, immer mehr. Ich kuschelte mich an seinen Körper heran. Ich spürte, wie errregt er war und doch ließ er mich nicht ganz nah an sich heran. Wir hatten uns geküßt, doch mehr geschah in dieser Nacht einfach nicht. Ich verstand es nicht. Wir lagen auf dem Bett, sahen uns seinen Lieblingsporno an, doch er griff nur zu meiner Hand. Ich schlief ein. Am nächsten Morgen war sein Bett leer. Wir sahen uns nie wieder.

Arthur, die schwule Sau (1)

Wenn er wüßte, dass ich gerade noch eben einen Popel gegessen habe, würde er mich jetzt ganz sicher nicht so leidenschaftlich küssen. Ich spüre seine Zunge, wie sie fordernd meine Lippen umspielt. Es wird eindeutig: Er will mehr. Ich zieh die Hosen herunter und strecke meinen blanken, braungebrannten Po seinen irischen Netzhäuten entgegen. Er war früher bei der IRA, erzählt er mir dann später. Bei einem Anschlag kamen mehr als 15 Kinder ums Leben. Das war ihm egal, er wird nie eigene Kinder kriegen. Er fickt mich und das tut er gut. Ich spüre sein Glied zwischen meinen Schenkeln – da hat er schon lange seinen Samen aus christlicher Sicht verschleudert. Ich sehe ihn an, da lächelt er in meine Augen. Währenddessen dringt sein Sperma zähflüssig in das Laken ein, das ich mal von seinem Ex geschenkt bekam. Danke Lukas!