Frohe Weihnachten!

“Wenn nicht später, wann dann?”, … … …….. .

Immerhin habe ich noch einmal durchgewischt. Es beginnen die besinnlichen Tage – turbulent. Das Jahr geht zu Ende, für manch einen gar ein Jahrzehnt. Worauf blickt man nur zurück?
Nur auf Trümmer oder Scherben des Glücks? Es war kein schlechtes Jahr, es passierte kein Unglück. Träge, dröge war es, wie das ganze Jahrzehnt. Wir erlebten einen wundervollen Tag zur Hochzeit meines Bruders. Ich freue mich auf die Geburt der kleinen Unbekannt, die Hochzeit, die ich bezeugen darf. (Gefragt an einem Strand auf Usedom.) Am Meer schaut man auf die Wellen. Ins Nichts, doch nicht zurück.

Wenn überhaupt, fängt man zu träumen an.

Wer fängt an?

4 Kommentare »

  1. pulmoll sagt:

    kurzer ergänzender hinweis: dank posterous.com konnte ich nun recht unkompliziert meine idee verwirklichen. das blog ist zu diesem zeitpunkt komplett leer und verfügt auch noch über keine wirkliche domain. dies folgt dann noch. doch wenn nicht später, wann dann? irgendwann ist es zu spät…jetzt nicht…später!

  2. dauni sagt:

    Dir und Deiner Familie auch nochmal auf diesem Wege die besten Wünsche für die Feiertage und natürlich für das Neue Jahr.
    Und nee. Bei uns gibts keine Ente :-) nagnag Oliver graust sich vor den Gebeinen.

  3. Jedes Jahr das gleiche Spiel, ein frohes Wasserrohrbruchfest euch allen!…

    Ich wünsche allen Bloggern, die Feedreader mit merwürdigen Katzenbildchen, Twitterkalendern, anderen skurillen Weihnachtsbildern und den dazu gehörigen überflüssigen “Frohe Weihnachten!” beiträgen nerven, ein frohes Wasserrohr-bruchfest… Ach und nicht …

  4. Tobias sagt:

    Gibt es dann die Twitter-Traum-Variante noch parallel oder bleibt es bei nun bei posterous?

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Schweigen

Manch einer schwätzt zuviel, weil er noch niemanden gefunden hat, mit dem er schweigen kann.
(nach David Albahari: Die Ohrfeige. Frankfurt/Main 2007, S. 39)

0815

Die Sonne scheint diffus durch die Lamellen auf den Schreibtisch. Atem wirbelt Staub auf, der im Gegenlicht Romantik versprüht. Sprache konstruiert eine neue Wirklichkeit. Performanz. Austins Sprechakttheorie und ein Knoten, der nicht platzt. Unter dem Tisch eine Pfütze, die Beine zunächst taub, fielen ab, würde man sich auch nur einen Iota bewegen. Lähmung. Urin plätschert erst langsam – sammelt er sich zu einem reißenden Bach.

Schlotternde Boote aus schwerem Metall. Eine Armada stinkenderRaupen zieht in den Kampf. Fehler über Fehler zerstören alles. Die Lähmung dauert an und doch hat sich alles verändert. Ein Leben läuft immer weiter, bis zum Tod.

into the sky (with no rainbow)

above the heads is a milky way,
in hearts only a simply beat,

the stars are glowing,
the beastly screams,
our hearts ain’t bleeding:

together we had mostly fun.

Reanimation! (Neuanfang)

Weit weg hat es uns getrieben. Von Aufgabe war die Rede. Neuerfindung stand im Raum.
Nichts da!

Ich habe erkannt: Dieses Blog muss genau hier beginnen….es dokumentiert mein Leben und: persönlicher geht es nun wirklich nicht.

Das Blog wurde radikal entschlackt und wird fortan nur noch mit den drei Kategorien “Allgemeines”, “Erzähltes” und “Vertrautes” fortgeführt; den Rest erledigen #hashtags. Fundstücke, Videos und Bilder werden ausgelagert, letztere wird es hier aber auch immer wieder einmal geben. Bilder sind unverzichtbar. Wie Musik; aber die gibt’s nur selten.

rapes suicide in spire ration

speech with living death
whore carnivore
before u get
sleepless night. life without death.
there’s a straight guy suffering…looking…sky.
..cloudily cut everytime happy….
beware!

poem above.
luckay k´little.