Bodi Bill – I Like Holden Caulfield


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Black Sheep

An angel in the sky with axes as wings. Lay side by side in the darkest night. A black sheep is screaming some ordinary words, loudly.

Frohe Weihnachten!

“Wenn nicht später, wann dann?”, … … …….. .

Immerhin habe ich noch einmal durchgewischt. Es beginnen die besinnlichen Tage – turbulent. Das Jahr geht zu Ende, für manch einen gar ein Jahrzehnt. Worauf blickt man nur zurück?
Nur auf Trümmer oder Scherben des Glücks? Es war kein schlechtes Jahr, es passierte kein Unglück. Träge, dröge war es, wie das ganze Jahrzehnt. Wir erlebten einen wundervollen Tag zur Hochzeit meines Bruders. Ich freue mich auf die Geburt der kleinen Unbekannt, die Hochzeit, die ich bezeugen darf. (Gefragt an einem Strand auf Usedom.) Am Meer schaut man auf die Wellen. Ins Nichts, doch nicht zurück.

Wenn überhaupt, fängt man zu träumen an.

Wer fängt an?

Das Blog ist tot! Wieso haben Sie denn kein EKG geschrieben?

Wir schreiben den Beitrag #1601 @pinif.de

Die Herzlinie läuft eben. Du kennst dieses Piepen aus zahlreichen Filmen. Es ist soweit: Der Freischwimmer ist versunken. Abgetaucht. Gestorben. Vergangenheit.
Er entdeckt eine neue Welt – längst kein Paradies mehr, doch eine ganz neue, andere Welt.

Es ist alles so ungewohnt, doch neu und spannend, aber irgendwie auch vertraut. Dieses Blog liegt in Trümmern, eine Wiederholung, -belebung erschien nach dem Verlust des Vaters nicht mehr als angebracht. ‘Jawohl, der Vater ist tot!’, schrie Nietzsche solange ins rechte Ohr, bis dieses Pfeifen auf der Herzlinie begann. Der Beginn der Zäsur, der Anfang vor’m Ende: Und dann kam die Angst, DaVinci zog den Stecker aus der Dose.

Ihr Auftrag:
“Frau Dwarsloeper bitte loeschen Sie!”

[Doch wenn möglich nicht vor Ende nächsten Jahres...]

Begleitet mich!

Tschüß!

Das Licht ist aus.

Beitrag #1600: Der Beihnachtswaum

Vielleicht eine Art Plädoyer für Aussätzige oder gemeinhin Andersartige, wer weiß, jedenfalls fliegen hier mehr und mehr die Trümmer. Ich habe gestern gelogen, doch das ahnte ich da noch nicht. Es war anders geplant, doch stört nun auch nicht:

Der Beihnachtswaum ist der Baum den sonst niemand haben will. Einen Tag vor Heiligabend fahren wir zur Baumschule um ihn zu adoptieren. Womöglich wird es eine schöne Tradition; mit Bäumen kann man es ja machen. Ich sag nur: “Stammverb!”

Ist es das letzte Aufbäumen vor dem Untergang, von dem immer wieder berichtet wird?

vorletzter Beitrag ist ein gedicht

Ich du Es :begehren: Zeit
verloren, benommen, Geworfenheit-

einsam in wenigen sekunden,
Vielheit der unsicheren stunden’.

Beklommen haftet die Kleidung am Leib.
wir sehen: Nacktheit in geblümtem kleid.

Liebe – Stärke – Verletzbarkeit,
Vereint. verneint!
Bereit?

Die Entscheidung ist gefallen…

leicht fällt es nicht, doch es wird hier ganz gravierende Veränderungen geben. Aus Rücksicht auf die Weihnachtszeit, in der man ja doch irgendwie der Heimlichkeit gegenüber verpflichtet ist, hier nun vorerst nur die Floskel: “Demnächst mehr…”

Der Puls flacht ab, Pinif pfeift aus dem letzten Loch. Wann kommt der nächste Zug? Es werden neue Gleise verlegt. Benutzen Sie den Schienenersatzverkehr!

besser man schreibt nichts,

wenn man angst vor der leere hat. wenn überwindung notwendig ist, sollte man sich vielleicht erst gar nicht zwingen. mir gelingt es (noch) nicht mich soweit zu überwinden, eine maus aus der falle zu befreien. im winter kommen die mäuse ins haus, das ist auf dem land unvermeidbar. man arrangiert sich, hauptsache man begegnet sich nicht. trotzdem stellt man fallen auf, die die mäuse ganz routiniert umgehen. jeder erfüllt seine rolle. das klingt ganz nach sartre und mir gelingt es erst heute, diesen zusammenhang zu sehen. ein studium der philosophie benötigt dagegen noch viel mehr zeit. landet doch einmal eine maus in der falle, meist weil sie ihren schwanz nicht unter kontrolle hatte, gelingt es mir nicht, oder nur mit werkzeug und auch nur, wenn ich alleine bin, die maus zu entsorgen. ein jeder mensch braucht pausen um sich zu orientieren. erst vor kurzem fing die alte katze zwei mäuse an einem tag. über die zweite hat sie sich so gefreut, dass sie spielend mit ihr durchs haus tobte – ich war mit ihr allein. das mäuseherz lag unter der bank. meine reaktion, wie die katze mit der maus hinter mir herlief, viel zu peinlich zu erzählen….

ich schreibe diese zeilen aus einem ganz anderen grund, nämlich zur allgemeinen be(un)ruhigung. ich werde nicht aufhören mit der bloggerei. schon bald soll es weitergehen.

vielleicht nicht hier, sondern an einem anderen ort, das ist noch nicht entschieden.

angst vor neuem oder mut zur veränderung? ich jedenfalls bin bereit, neue wege zu beschreiten…

On the roof…

Reflections of a Skyline from Michael Tamman on Vimeo.

50 Jahre Sandmännchen


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[via google]

Phoenix

B|WARE:
Des Phoenix Schwingen über Afrika,

auferstanden aus den Höhlen
[Iden des März]!

Ka|ta|komben der Nacht,
Ruinen der Macht.

Gefahr lauert;
Feuerstürme bersten das Land.

Gewahr dem Liebsten Unterstand:

Theos schwingt sich den Felsen empor.
Zeus schaut aus dem Himmelstor;

er|trank [...]